Møre und Romsdal, steile Berge, Fjorde und lange Täler

Møre und Romsdal - Norwegen Urlaub: Info, Reisen und Unterkünfte in Møre und Romsdal

Ferienstraßen mit Haarnadelkurven, die atemberaubende Ausblicke bescheren. Die schönste Autostrecke der Welt! Eine Fahrt durch die Landschaft von Møre und Romsdal fesselt mit fantastischen Aussichten auf steile Berge, Fjorde und lange Täler. Hauptorte der Region sind Kristiansund, Molde und Ålesund, die allesamt an der Küste liegen. In den vergangenen Jahren sind hier zahlreiche Unterkünfte, vorwiegend Ferienhäuser, aber auch Ferienwohnungen für Norwegen-Urlauber entstanden und sehr gefragt. Møre und Romsdal ist ein Landstrich mit vielen Inseln, auf denen auch ein Großteil der Bewohner lebt. Die vielen Brücken verbinden zwar die Inseln, doch auch Fähren werden hier nach wie vor häufig eingesetzt.

Wissenswertes: Møre und Romsdal (Møre og Romsdal) ist die nördlichste Fylke von Vestlandet. Sie grenzt an Sogn und Fjordane, Oppland und Trøndelag. Circa 250.000 Einwohner leben auf einer Fläche von 15.000 qkm, deren Hauptort Molde ist. Zweifellos eine Institution ist die Trolligsten – eine Passstraße: Was einem hier bei 12% Gefälle, einer Höhendifferenz von 1.600 Metern und 11 engen Kurven an Eindrücken geboten wird ist einmalig und schlichtweg – gigantisch. Einziger Wermutstropfen – das Anhalten ist, wegen den Straßenverläufen verboten.

Natur: Fjorde mit Steilwänden, Täler, aus denen die Wände nahezu senkrecht emporschnellen und Pfade, die von Norwegen Touristen erobert werden wollen, während faszinierende Wasserfälle (Friaren, Ljosurfossen, The Seven Sisters) im Hintergrund tosen – das alles ist Møre und Romsdal. Hier liegt wohl auch einer der schönsten Fjorde Norwegens, der Geirangerfjord, der inzwischen auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

Klima: Das Klima in dieser Region Norwegens ist nicht sehr beständig und wartet gelegentlich mit großen Überraschungen auf, so dass in einem Monat schnell einmal ein Temperaturunterschied von 20 Grad auftreten kann. Die Wintermonate an der Küste sind recht mild, im Osten deutlich kälter und mit Schnee bedeckt. Die Region um Bjorli und Lesja ist bekannt für lange, kalte Winter.

Sehenswürdigkeiten: Wird man nach Sehenswürdigkeiten von Møre und Romsdal gefragt, so kann man nur antworten: Trolligsten, Trolligsten und noch mal Trolligsten. Ja, es ist nur eine Passstraße, doch wer die Möglichkeit hat, im Vorfeld der Norwegenreise Bilder zu erhaschen, wird ganz sicher von dem Bann und einer gewissen Mystik, die von ihr ausgeht, angezogen werden.
Das Romsdalmuseum gilt als eins der größten Heimatmuseen des Landes. In dieser Gebäudeformation sind über 50 Bauwerke und Häuser zusammengetragen worden, die das typische Stadtbild von Molde widerspiegeln.
Der Wasserfall Vermafossen (380 Meter Fallhöhe) und die Eisenbahnbrücke bei Verma sind mehr als sehenswert – erst recht, wenn man weiß, dass letztere aus handbearbeitetem Stein errichtet wurde.

Ausflugsmöglichkeiten: Gerade von Molde aus ist man förmlich gezwungen, die Atlantikstraße am Meer entlang zu fahren und zu genießen – vielleicht mit dem Ausflugsziel Mardalsfossen, Nord-Europas höchstem Wasserfall. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte einen Abstecher in den Atlantik-See-Park in Ålesund mit in das Ausflugsprogramm aufnehmen. Der Atlantik-See-Park beherbergt unter anderem eines der größten Aquarien Europas. Ein Ausflug der romantischen Art, ist eine Besichtigung der Fischerinsel Ona, auf der es zwar nur 50 Einwohner gibt, die aber an Gemütlichkeit und Flair kaum zu übertreffen ist. Natürlich sollte man hier unbedingt die paar Schritte zum Leuchtturm mit einplanen – die Fähre nach Ona fährt ab Småge viermal am Tag.

Aktivitäten im Urlaub: Die Möglichkeiten der Landschaft schaffen einen saftigen Cocktail an Aktivitäten. So kann man durch die Berge wandern, auf dem Hustadvika surfen und darinnen tauchen. Doch auch Hochseerafting, Meeresangeln, Jagen, Reiten, Golfen auf dem Platz Eikrem oder Andalsnes. Wagemutige können sich im Base-Jumping beweisen. Doch auch Go-Kart-Bahnen, Tennis oder Squashanlagen lassen keine Langeweile aufkommen.

Anreise: Da es aufgrund der Flexibilität vor Ort unbedingt ratsam ist, mit dem eigenen PKW zu fahren, sollte man im Prinzip schon zwei Anreisetage einplanen, da die Anfahrt insbesondere mit Kindern ansonsten eine unerträgliche Gewalttour werden kann. Von Hamburg aus kann man über Dänemarks Frederikshavn oder Hirthals starten, von hier aus führen die Fähren nach Kristiansand. Von dort geht es dann über Oslo auf die E6, nach Lillehammer und schließlich nach Andalsens.

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